Jahresrückblick 2016

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Prince Fatty und Nostalgia 77 erschaffen den Afro Jazz Dub. The Return of African Head Charge. Mala in Peru. Kaiju auf Deep Medi. Dubrise ist Dub des Jahres. System Roots. Basskateers auf Culture Dub. Bester Reggae seit Jahren auf Blackboard Jungle. – Zumindest musikalisch sah 2106 gar nicht mal so schlecht aus.

Neben den andauernden Unruhen In Syrien, AFD Kackscheiße, Trump-Vollpfosten und Brexit konnten wir uns in 2016 wenigstens durch die Musik etwas Heilung verschaffen.

10 Lieblings LPs in 2016

Den großen Wurf für mich haben dieses Jahr Prince Fatty und Nostalgia 77 gelandet. Mit ihrer Dub Version von Dele Sosimi’s You No Fit Touch Am, kreierten die beiden einen perfekten Mix aus Afro Jazz und Dub. Das mit Abstand beste Dub/Reggae Album seit Jahren wurde auf Blackboard Jungle veröffentlicht. The Rockers Disciples meets The Producers – Sounds From The Ark bietet höchste Soundqualität, starke Stimmen und fette Dubs – wird schwer zu toppen sein das Ding. Auch Horus Records erfreuten mich mit ihrem Labelsampler Lo Fi Showcase Part 3, der neben den besten Vibes in 2016 , auch so viele gute Künstler featuret und in Sachen Vintage Reggae sowieso das Beste ist. Außerdem gab es auf On U Sound wieder schöne Re-Releases wie Staggering Heights von Singers & Players oder die Zusammenstellung bisher unveröffentlichter African Head Charge Tunes auf Return of the Crocodile . In Sachen Dubstep konnte man sich dieses Jahr dick von Mala und Kaiju bebassen lassen, die mit ihren jeweiligen LPs gezeigt haben, dass Dubstep immernoch deep ist. Experimenteller wurde es auf Epoch’s LP für Blacklist und der zweiten O$VMV$M LP – Geheimtipps 😉

Dele Sosimi meets Prince Fatty & Nostalgia 77 – You No Fit Touch Am Dub [Wah Wah 45s]

Horus Records – Lo Fi Showcase Part 3 [Horus Records]

O$VMV$M – [Idle Hands]

Den Sorte Skole – Indians & Cowboys (Vinyl Edition) [no label]

The Rockers Disciples meets The Producers – Sounds From The Ark [Blackboard Jungle]

Kaiju – Seven Sins [Deep Medi]

African Head Charge – Return Of The Crocodile [On U Sound]

Mala – Mirrors [Brownswood]

Epoch – Bandminded [Blacklist]

Singers & Players – Staggering Heights Re-Issue [On U Sound]

10 Lieblings Singles & EPs in 2016

Den dicksten Bass im Lande hatte dieses Jahr Jah Schulz, der mit Dub Mafia schon für Aufhorchen sorgte, mir aber dann mit Rise Up doch noch eine der geilsten 7“es des Jahres bescherte und die Dub Version auf der B-Seite glatt zum Dub des Jahres macht. Dicht gefolgt wird der Herr von unserern Jenaer Freunden den Basskateers, über deren erstes Vinyl Release ich mich sehr freute. V.I.V.E.K. kam mit dem teuersten Dubstep Release in 2016 und Kaiju mit der dicksten White Label auf Deep Medi. In Sachen Digital Dub hat mich dieses Jahr das Label Kings Chamber stark begeistert – Lieblingsrelease 2016, die Smoke Signals 7“.

V.I.V.E.K & System Roots – System Sound EP [System]

Jah Schulz – Rise Up [Railroad Records]

Basskateers – Counterstep EP [Culture Dub]

African Head Charge – Super Mystic Breaks [On U Sound]

The Upsetters – 4 Track Dubplate [Pressure Sounds]

Kaiju – Burn Down Babylon [Deep Medi]

E3 – Higher Science/Trouble [45Seven]

Egoless – I’m From The Balkans/// [Blacklist]

SUUB – Phindings EP [Moniker Eggplant]

Smoke Signals – KC05 [Kings Chamber]

Gerne könnt ihr mir eure Lieblingsplatten in den Comments mitteilen 🙂

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