Neue Platten im Haus #2

Ich war mal wieder Platten kaufen.

Trotz mickrigem BaFöGs, lass ich es mir nicht nehmen regelmäßig neues Vinyl zu kaufen. Hier meine Erbeutung für diesen Monat:

Die aktuelle Cubiculo Platte hat es endlich zu mir geschafft. Ich habe bereits darüber HIER geschrieben. Ein erstklassiger Rocksteady Tune verbirgt sich hinter dieser schönen 7″, auf der B-Seite befindet sich außerdem eine Piano Version.

Zam Zam Sounds sind inzwischen fester Bestandteil eines jeden Plattenkaufs. Auch dieses Mal gibt es wieder zwei sehr dicke Releases zu feiern. Das eine kommt von Beam Up, guckst du hier. Das andere von den Dub Göttern Alpha & Omega. Roll River Jordan Roll, heißt der Tune der gewohnt schönen Dub Sound liefert. Vocals kommen von Dillinger und Don Goliath.

Neues gibt es auch aus dem Hause Moonshine Recordings. Die haben vor kurzem gleich zwei neue Singles auf 12″ releast. Madplate Sound haben mit Dan I, einen Mega Ganja Tune im Steppers Stil gezaubert. Rewind-Alarm garantiert 😉 Die B-Seite kommt mit einem smoothen Remix von Violinbwoy. Für die zweite Platte haben sich Jacky Murda und Tuffist zusammengetan. Cool Me Off ist ein entspannter Dubwise Tune, der sich zum Ende hin zu einem schönen Bassmassaker entwickelt. Für alle Jungle Heads, gibt’s auf der B-Seite eine schöne Chopstick Dubplate Version. Pflichtkauf!

Der englische Produzent JD Twitch hat seine eigene Version des, niemals langweilig werdenden, Sleng Teng Riddims gemacht. Skeng Teng featured den Grime MC Killa P und wird für mächtig Alarm auf der Tanzfläche sorgen. Die B-Seite Rockers kommt etwas elektronischer mit schönem UK Garage Charme. Mein heimlicher Star der Platte jedoch, ist die Remix Version von Skeng Teng. Einer meiner Lieblingsproduzenten, Tapes, hat nämlich eine richtig fette Digitalbombe, aus dem Sleng Teng Riddim gezaubert. Unbedingt laut hören!!

Das OBF Soundsystem hat vor kurzem sein Debutalbum veröffentlicht. Wild nennt sich die, 12 Tracks umfassende, LP und bietet eine Menge Bass. Die LP hat einen Compilation Charakter, was ich beim kompletten Durchhören eines Albums immer etwas schwierig finde. Mir haben es, ehrlich gesagt auch nur ein paar Tunes angetan, die mich aber so stark überzeugen konnten, dass ich mir die Platte trotzdem kaufen musste.

Eine LP die ich seit dem ersten Hören nicht weg legen konnte, kommt von der deutschen Truppe Quasi Dub Development. Zufällig bin ich über dieses Schmuckstück gestolpert, worüber ich sehr froh bin. Das Album Little Twister vs Stiff Head (wtf?!), bietet einen eingängigen Mix aus Dub und Jazz. Interpretiert wird das ganze in einer einzigartigen Art und Weise, die mir sehr gut gefällt. Als Gäste gibt es Lady Ann und Lee Scratch Perry. Ein Album, welches ich jedem ans Herz legen möchte! Bravo!

Natürlich darf man beim Plattenkaufen, nicht nur nach Neuerscheinungen schauen. Auch die alten Sachen dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Ich habe dieses Mal, ein echt schönes Showcase aus den 80ern entdeckt. Jeweils 5 Tunes, von den jungen Little John und Barry Brown, findet man auf diesem Channel One Release. Die Roots Radics an den Instrumenten, Scientist an den Controls. Genug gesagt oder?!

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